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• Homöopathie  
• Craniosakraltherapie  
• Pflanzenheilkunde  
• Osteopathie  
• Klangtherapie  
• Ayurvedatherapie  
• Teezeremonie  
• Heilkreide  

Vorläufer:

Seit Anfang des 17. Jh. entwickelte sich in Europa die Kunst des Bone-Settings (Einrichten von Knochen und Gelenken). Seit dieser Zeit war sie Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und wurde meist als Bestandteil der Chirurgie betrachtet.

Bone-Setter behandelten nicht nur tatsächliche Luxationen (Verrenkungen) oder Knochenbrüche, sondern verstanden sich historisch betrachtet auch als bessere Alternative zur zeitgenössischen Schulmedizin.

 

Ist ein in sich schlüssiges Behandlungssystem, das den Prinzipien angewandter Anatomie, Physiologie und Pathologie folgt. Es wurde Mitte des 19. Jh. in den USA entwickelt. Der geistige Vater der Osteopathie = Dr. Andrew Taylor Still. Er war es auch, der 1885 den Begriff Osteopathie prägte.

Sein Ausspruch: Macht Euch daran zu berühren!

(mit Händen die denken, fühlen und wissen)

Er erkannte, dass alle Erkrankungen des Menschen mit Beeinträchtigung der Beweglichkeit und Struktur seiner Muskeln, Gelenke und Bänder im Zusammenhang stehen.

Diese Beeinträchtigung bedingt offensichtlich eine verminderte Funktionsfähigkeit der inneren Organe.

Es gibt 3 Behandlungsbereiche:

  1. Parietale Osteopathie: Zur Behandlung des Muskel- und Gelenksystems
  2. Viszerale Osteopathie: Zur Behandlung innerer Organe
  3. CRANIOSAKRALE Osteopathie: Behandlung des zentralen Steuersystems des Körpers, des Gehirns und der dieses umgebenden Strukturen

 

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