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Die Selbsterprobung von Dr. Sutherland

Er erkundete, welche Funktion im craniosakralen System die verschiedenen Schädelknochen haben. Er konstruierte einen Versuchshelm (heute werden Kindern teilweise bei schweren Schädeldeformierungen Helme gefertigt, welche die „abnorme Form“ wieder normalisieren soll – was recht oft mit Schmerzen/bzw. Wundheit einhergeht – wie mir einige Mütter von kleinen Patienten berichteten). Nur was man am eigenen Leib erlebt und mit eigenen Sinnen wahrgenommen hat, kann man in seiner Wirkung beurteilen und einschätzen.

Wie können wir gesund bleiben? Oder falls krank wieder gesunden? Einige der größten Geheimnisse auf der Suche nach Gesundheit sind in der Craniosakralen Medizin zu finden.
Die Craniosakrale Osteopathie Methode ist in Deutschland keine Außenseitermethode mehr, sie hat einen festen Platz innerhalb der wissenschaftlich fundierten Medizin erhalten und wird von Ärztekammern anerkannt.

Neue Wege, neue Chancen: Mit Händen werden Blockaden erspürt und gelöst. Das Gewebe wird ins Gleichgewicht gebracht, so dass die Lebensenergie wieder ins Fließen kommt, ganz nach dem Spruch von Heraklit: "Alles fließt" – tut es dies nicht, findet eine Stagnation statt bzw. es geht nichts mehr voran – und ein Stau hindert am Fluss (des Lebens).

Was ist Craniosakraltherapie eigentlich?

Die Craniosakrale Therapie beschäftigt sich damit, Störungen im Fluss des Liquors (Gehirn und Rückenmarkflüssigkeit) aufzuspüren und zu beheben. Dazu wird am Kopf mit den Händen gefühlt und die Funktion und Beweglichkeit, besonders der einzelnen Schädelknochen und deren Nähte, nachgespürt und eingeschätzt.

Abweichungen vom normalen, natürlichen Bewegungsmuster werden auf sanfte Art behandelt, indem der Therapeut die abweichende Bewegung so lange unterstützt, bis eine Entspannung in diesem Bereich stattfindet. Durch die sanfte, gewaltlose Methode, die keinerlei Widerstand im Gewebe auslöst, ist die Behandlung sehr angenehm, ja fast als zart zu beschreiben.

 


Wie kann man sich so eine Behandlung vorstellen?

Der Patient liegt in bequemer normaler Kleidung auf einer Liege in Rückenlage (vorwiegend).
Der Behandelnde benutzt ausschließlich seine Hände. Es sind keine Instrumente oder Geräte vonnöten. Wie schon Samuel Hahnemann sagte: „Der menschliche Körper ist das empfindlichste Messinstrument, das es gibt“.

Die Behandlung kann ruhig verlaufen, es ist aber auch möglich, dass Emotionen und Gedanken aufkommen. Gute Erfolge wurden beobachtet bei: Schlafstörungen, Verspannungen im Kieferbereich (Zahnspangenträger), nach Unfällen, Verspannungen, Mittelohrentzündungen und vor allem bei geburtsbedingten Kopf –Verschiebungen mit Zange oder Saugglocke oder Lagebedingte Deformationen (platte Schädel, Lieblingslage…).

 

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