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Die heilenden Kräfte des Tees

Tee ist eine Philosophie für sich. Die Wiege der Teekultur befindet sich im fernen Osten, in China. Von hier stammen die meisten Erzählungen um ihre Entstehungsgeschichte.

Der Ursprung des Tees ist tief im Buddhismus verwurzelt. Es waren buddhistische Mönche, die als Erste dem Anbau, der Zubereitung und dem Trinken von Tee frönten.

In Japan entwickelte sich daraus eine eigene Teekultur. Der heute noch zelebrierten japanischen Teezeremonie liegen alten Rituale zugrunde. Sie wandelten sich zum „Teeweg“, ein spiritueller Weg der Selbsterfahrung durch Schulung des Bewusstseins.

Als gute Ergänzung zur Teezeremonie zählt noch heute Ikebana = die hohe Schule des symbolhaften Arrangierens von Blumen, Blüten und Zweigen – als Weg der „Einfachheit“ oder Besinnung auf das Wesentliche.
 

 

Die Teepflanze gehört innerhalb der botanischen Familie der Theaceae zur Gattung der Kameliengewächsen. Man unterscheidet zwischen den beiden Arten Thea sinensis und Thea assamica.

Man unterscheidet 3 Herstellungsarten aus den Blättern der Pflanze

  1. Vollständige Fermentation, daraus geht der schwarze Tee hervor
  2. Teilweise Fermentation, für den gelben oder den Oolong-Tee
  3. Nichtfermentierten, deshalb gesundheitlich am wertvollsten „grünen Tee“, der die meisten Heilstoffe enthält. Dieser Grüntee enthält neben Teein reichlich Fluoride, die bekanntlich die Gefahr von Karies verringern, und große Mengen kostbarer Antioxidantien.

 

Wichtig beim Kauf von Tee allgemein: Auf ökologische Anbauweise achten!!!

Abwarten und Tee trinken“ - wenn scheinbar nichts mehr zu helfen vermag.

 

Teezertifikat

 

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