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Mahatma Gandhi

Den Hinweisen des Körpers „Beachtung“ schenken:

Wieder lernen, was früher selbstverständlich war. Hinweise des Körpers richtig deuten. Zusammenhänge herstellen: „immer wenn ich eine bestimmte Situation erlebe, fühle ich mich, als ob…“. Entdecken was kann ich tun, um mich besser zu fühlen.
Wichtig: auch danach handeln, statt eindeutige Zeichen von Körper oder Seele zu ignorieren und zu hoffen, dass sich Gesundheit von alleine ergibt. Homöopathie bewirkt nicht nur, dass Symptome verschwinden, sie klärt vielmehr was für jeden individuell wahr und wichtig ist.

Homöopathie ist als Türenöffner zu verstehen – durchgehen muss der Patient alleine.

A) Homöopathie und die „Drei tragenden Säulen“

Die klassische Homöopathie, wie sie Samuel Hahnemann vor über 200 Jahren entwickelte, steht auf drei Säulen.

Säule: Das Ähnlichkeitsprinzip = Simila Similibus Curentur

 

Ähnliches werde von ähnlichen geheilt

Hier ist schon die 1. große Verbindung zur Craniosakralen Therapie zu finden. Hierbei wird ebenfalls das Ähnlichkeitsprinzip angewandt. Wird eine Störung im körpereigenen Bewegungsablauf festgestellt, unterstützen wir die Abweichung mit einer ähnlichen Bewegung, solange bis das freie Fließen wieder hergestellt ist.

 

ALLES GROSSE IST EINFACH (Homöopathie & Craniosakraltherapie)

Ich betrachte Symptome als einen aktiven „Hilferuf“ des kranken Menschen. Der Organismus zeigt an – hier ist etwas nicht mehr im „LOT“.

Eine „unähnliche Behandlung“ erzeugt immer eine Gegen-Reaktion im Körper und verschlechtert dadurch mittelfristig den Zustand noch nachhaltiger.

 

Der Körper hat seine Gründe, warum er genau das tut, was er tut.
Daher achte ich bei der Behandlung immer auf die Weisheit des Körpers und auf dessen Signale. Schenken wir also den Symptomen Beachtung und gehen ihnen nach wie Hänsel und Gretel den Kieselsteinen…

Säule: Prinzip der kleinen Dosis

Im Laufe seiner Forschungen erkannte Hahnemann, dass die größten Gifte auch die größten Heilmittel sind (im englischen ist „Gift“ ein Geschenk“). Die Methode von Hahnemann ist eine „einzigartige“ Methode.
Einerseits die Giftigkeit zu reduzieren und andererseits die Wirkkraft des Mittels zu erhalten.

Paracelsus drückte es im damaligen 14. Jh. so aus: „Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist“.

Gesetz der kleinen Dosis: Die Herstellung einer homöopathischen Arznei erfolgt nicht in erster Linie durch Verdünnung, sondern durch Verschüttelung (Potenzierung).
Potenz = Wirkkraft der Mittel steigt.

Säule: Arzneimittelprüfung am Gesunden

Hahnemann prüfte als 1. die Chinarinde an sich selbst mit durchschlagendem Erfolg. Grundlegend für die homöopathische Arzneimittelprüfung ist die Prüfung an gesunden, freiwilligen Menschen. Auf diese Art und Weise wächst der „Arzneischatz“ von Tag zu Tag.

Das ist sehr „heilbringend“, denn wir können nur dann homöopathisch verschreiben, wenn wir beide, die Arznei und den Heilung suchenden Menschen, verstanden und zusammengebracht haben.

 

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