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Die Kunst, Krankheiten des Menschen aus seinen Augen zu erkennen, ist mehr als 3000 Jahre alt. Lange Zeit verkannt, kommt der Irisdiagnostik heute auch von wissenschaftlicher Seite größere Bedeutung zu.
Die alten Chinesen, deren medizinische Fähigkeiten seit jeher gerühmt wurden, beherrschten bereits die Kunst der Irisdiagnose und konnten organische Leiden aus dem Zustand der Augenlider, des Augenweißes, der Pupille und der Iris ablesen.
Josef Deck – ein Pionier unserer Zeit – machte die Irisdiagnose „sozusagen“ gesellschaftsfähig.
Die Irisdiagnostik beruht auf der genauen Beobachtung des menschlichen Auges – seiner normalen Beschaffenheit bei einem gesunden Menschen sowie der oft schon lange vor Ausbruch einer Krankheit auftretenden krankhaften Veränderung im Auge, die in Bezug zu den zugeordneten Körperorganen gesetzt werden.
Während meines Studiums zum Heilpraktiker – in Anatomie und Physiologie und meiner langjährigen Erfahrung als Kinderkrankenschwester, erhielt ich markante Einblicke in die Vielfalt des menschlichen Wesen/Körpers.
Auch die Augen waren da ein lohnendes und beeindruckendes Feld – wie z. B. zahllose Säuglinge/Kinder mit blauen Augen (bis 2 Monate ist das Auge immer blau)zu beobachten, die tatsächlich eine vermehrte bronchiale Schwäche aufwiesen.
Die sogenannte „Maßliebchen Iris“ sah ich dabei sehr oft bei Kindern, welche einen starken Bezug zur Haut aufwiesen (Milchschorf, Neurodermitis, Psoriasis uvm.).
Meine Beobachtungen und späteren Erfahrenswerte zusammen genommen, ergaben ein Füllhorn an Wissen und Erfahrenswerten.
Als ich die Irisdiagnose erlernte, wurde mir schnell bewusst, welch diagnostisches Werkzeug mir da, gepaart mit meiner geschulten Beobachtungsgabe, in die Hand gegeben worden war.
Ab 2004 wurde mir als Heilpraktiker Anwärter angeboten, dieses Fach zu unterrichten. Seit dieser Zeit konnte ich zahlreiche Augen erforschen und vergleichen und analysieren und in meine Praxis einzubeziehen.
Unterricht an Heilpraktikerschulen in Würzburg und Stuttgart bis zum Jahre 2015. Fortbildungen am renommierten Felke Institut.
Heute Schulungen und Ausbildungen von Augenoptikern, Ärzten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten und interessierte Laien.
Ich freue mich mein Wissen und Erfahrungsschatz an alle Lernenden weiter geben zu können.





Diverse Vorträge der Iridologie bei:


Landfrauenverbänden (s. Presseberichte)
Diabetesklinik Bad Mergentheim – Selbsthilfegruppe
Gesundheitstage Finanzamt Bad Mergentheim/Tauberbischofsheim
Am 13.5.17 Iridologie Vortrag bei den Gesundheitstagen des Vdk (mit Messestand Heilkreide) siehe aktuelles….


In diesem Jahr startet ein Grundkurs im Herbst „Iridologie „ – genaue Daten werden noch bekannt gegeben auf meiner Internetseite.


Die Ausbildung der Iridologie beinhaltet:

1. Grundkurs (Geschichte der Iridologie, Grundwissen – verschiedene Augenfarben/Zeichen, Pigmente und Augenzonen) Augen und Zeichen erst mal erkennen lernen. Anatomie Auge wird eingehend besprochen – Funktion des Sehens.
2. Aufbaukurs (das gelernte Wissen wird vertieft und spezielle Zonen und Pigmente ausführlicher/intensiver besprochen und schließt mit einer Wissensüberprüfung – schriftlich und mit Augenbildern eines Patienten aus meiner Praxis. Erfolgserlebnisse beflügeln und machen neugierig auf mehr. Präzises anatomisches Wissen ist das A und O in dieser Ausbildung.
3. Fortgeschrittenen Kurs: in diesem Kurs wird das gelernte vertieft. Iridologie ist ein stetes lernen und erkennen. Vernetztes Wissen und Austausch zum Wohle des Patienten. Iridologie ist ein extrem gutes Instrument um Krankheiten im Entstehen erkennen zu können und dem Patienten „vorbeugende Maßnahmen“ an die Hand zu geben um erst gar nicht erkranken zu müssen.

 
 
 
 
 
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